Hinter der wunderbaren Seminaristen-Vermehrung steht ein Projekt, das inzwischen den Segen von Bischof Ivo Muser und der wichtigen diözesanen Gremien erhalten hat. In einer Art gegenseitiger „Entwicklungshilfe“ bildet die Diözese neue Priester für Diözesen in Afrika und Indien aus, die Kandidaten für das Amt beleben im Gegenzug das Seminar; zudem verpflichten sie sich, nach der Weihe 5 Jahre lang in einer Südtiroler Pfarrei zu wirken, dann sollen sie wieder in das Heimatbistum zurückzukehren.D/ler Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".