Freitag, 27. November 2020

Primelaktion der SVP-Frauen: 35.943 Euro für die Krebsforschung

Die Primelaktion der SVP-Frauen zu Gunsten der Krebsforschung fand heuer das 20. Mal statt – diesmal unter schwierigsten Bedingungen, da in vielen Orten die Aktionen zum Primelverkauf durch die Corona-Epidemie nicht mehr wie geplant durchgeführt werden konnten. SVP-Landesfrauenreferentin Renate Gebhard freut sich, dass trotz der widrigen Rahmenbedingungen der beachtliche Erlös von 35.943,15 Euro zu Gunsten der Krebshilfe erzielt werden konnte.

Eine stattliche Summe kam bei der heurigen Primelaktion zusammen.
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Eine stattliche Summe kam bei der heurigen Primelaktion zusammen. - Foto: © Frauenbewegung
„In den vergangenen 20 Jahren wurden im Rahmen der Primelaktion insgesamt 651.556,10 Euro für die Krebsforschung gesammelt und gespendet. Jeder kleine Fortschritt, der in der Krebsforschung mit diesen Spenden ermöglicht wird und der Erleichterung und Hilfe für die Erkrankten und ihre Familien bedeutet, ist enorm wertvoll,“ so Renate Gebhard.

Der Erlös in der Höhe von 35.943,15 geht wie jedes Jahr an die Südtiroler Krebshilfevereinigung, welche damit die Arbeit der Südtiroler Mikrobiologin Petra Obexer und ihres Teams am Tiroler Krebsforschungsinstitut unterstützt.

Aufgrund der aktuellen Situation durch die Corona Epidemie hat sich der Abschluss der Primelaktion heuer bis in den Herbst hinausgezogen und auf die sonst übliche, abschließende Pressekonferenz musste leider verzichtet werden.

Landesfrauenreferentin Renate Gebhard, Mikrobiologin Petra Obexer und die Präsidentin der Südtiroler Krebshilfevereinigung, Ida Schacher Baur danken daher auf diesem Wege allen Beteiligten ganz herzlich: „Gemeinsam ist es uns gelungen, auch in dieser schwierigen Zeit erneut ein starkes Zeichen der Solidarität und der Hilfsbereitschaft zu setzen. Ohne den engagierten Einsatz aller freiwilligen Helferinnen an den Ständen, der Gärtnereien, welche die Aktion mit günstigen Primalpreisen unterstützen sowie die Großzügigkeit der Spenderinnen und Spendern, wäre es nicht möglich gewesen, unsere Primelaktion auch heuer wieder erfolgreich abschließen zu können. Ein herzliches Dankeschön!“

stol