Mit einem Abschlussfr?hst?ck im Stadtmuseum Klausen wurde Ende September R?ckschau auf die Ergebnisse des Klausner-Haller Gemeinschaftsprojektes gehalten.Nach dem Motto ?Neues Leben in unseren Altst?dten?, wurde das grenz?berschreitende Projekt ?Revita? vor drei Jahren gemeinsam von Hall in Tirol und der Gemeinde Klausen entwickelt und konzipiert. Die drei gro?en Themenbereiche "Museum als Begegnungsst?tte", "Entwicklung des Transit" und "Revitalisierung der historischen Innenst?dte" wurden in drei Arbeitspaketen und drei Jahren gemeinsam aufgearbeitet und umgesetzt. ?Wir haben sehr von dem Nord-S?d-Austausch profitiert?, ist Klausens B?rgermeisterin Maria Gasser Fink, vom Mehrwert der grenz?bergreifenden Kooperation ?berzeugt. ?In Sachen Stadt- und Standortmarketing sind uns die ?sterreichischen Gemeinden weit voraus, in anderen Punkten konnten wir neue Denkanst??e geben. Hand in Hand ist es gelungen, in der Altstadt innovative Akzente zu setzen und wichtige Fakten und zukunftsweisende Ergebnisse zu erzielen?, so Gasser Fink. Gemeinsam lie?en die Partnergemeinden Klausen und Hall in Tirol nun die Inhalte der drei Jahre Revue passieren. Als Highlight wurden dabei erstmals die T?ren des neuen Musterdepots im Stadtmuseum Klausen ge?ffnet und die neuen R?umlichkeiten, die ebenfalls im EU-Projektes realisiert worden waren, der ?ffentlichkeit vorgestellt.