Initiativen unterschiedlichster Art weisen auf das Thema Toleranz hin. Die <Fett>Lungomare Genossenschaft Sozialunternehmen KDS</Fett>, eine Plattform für Kulturproduktion und Gestaltung, zeigte mit der Kampagne „Respect Every/body“, dass gegenseitiger Respekt bereits bei der Anerkennung unterschiedlicher Körperformen beginnt. <BR /><BR />Obfrau Angelika Burtscher meint dazu: „Die wichtigste Komponente, um alte Rollenbilder aufzubrechen, ist Gleichberechtigung.“ So setzt auch die Plakatkampagne „Etwas läuft falsch“ ihren Fokus auf Toleranz: Es wurden Gewaltverbrechen gegen Frauen thematisiert. <BR /><BR />Die <Fett>Sozialgenossenschaft OEW</Fett> setzt auf Bildung. Mit speziellen Trainings für Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz  bietet sie umfassende Weiterbildungsangebote für Südtiroler Unternehmen, Organisationen und Vereine. Auch in der Schule ist die Sozialgenossenschaft tätig.<BR /><BR />Sabine Cagol, Psychologin, Psychotherapeutin und Obfrau der <Fett>IARTS-Sozialgenossenschaft</Fett>, ruft zu Toleranz im Umgang mit Menschen auf, die an psychischen Krisen oder Krankheiten leiden. „Diese Art der Toleranz gelingt durch Mitgefühl“, betont sie. <BR /><BR />Das Angebot des <Fett>Zentrums TAU</Fett> in Eppan sensibilisiert ebenso für mehr Toleranz, wie Geschäftsführerin Dietlinde Perathoner unterstreicht: „Initiativen wie ‚The Garden of Peace‘ oder der laufende Kurs für Konfliktberatung vermitteln die Grundlagen einer neuen Konfliktkultur“, so Perathoner. Ihr zufolge bilde ein positives Konfliktmanagement bzw. das gewaltfreie Lösen von Konflikten die Basis für Frieden.