Laut Medienberichten sollen an Bord der Maschine ein 20-jähriger Flugschüler und sein 25-jähriger Lehrer gewesen sein. Es dürften Deutsche sein, die am Mittwoch von Salzburg aus gestartet sind. Nicht einmal eine halbe Stunde nach dem Start kam es zu dem Unglück. Mit Tauchrobotern und Sonargeräten wurde der See nach der Propellermaschine abgesucht. Mehrere Feuerwehren, Polizei, Rettungshubschrauber und das Rote Kreuz waren ebenfalls im Einsatz.<BR /><BR />Am frühen Abend wurde das Wrack in rund 300 Metern vom Ufer in 160 Meter Tiefe lokalisiert. Die Bergung wurde von der Feuerwehr für Samstag angesetzt. Laut Polizei sei der Donnerstag ein zu kurzfristiger Termin und am Freitag sei laut Vorhersage das Wetter zu instabil, Gewitter sind gemeldet. Erst wenn die Maschine aus dem See gezogen ist, werde die Polizei auch Auskunft zu den Insassen geben.