Die Laudes, das Morgenlob der Kirche, wird künftig nicht mehr vom Domradio Köln übernommen, sondern kommt täglich um 6.00 Uhr aus dem RGW-Studio. Frauen und Männer aus unserer Diözese beten sie aus dem Kleinen Stundenbuch. Am 1. September 2010 ist die neue Sendereihe „Wir glauben, darum reden wir“ (2 Kor 4,13) gestartet. RGW greift damit das Diözesane Dreijahresthema auf, in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „…durch Zeichen und Bilder.“ In dieser Sendereihe sprechen Frauen und Männer aus unserer Diözese über ihren Glauben und darüber, was sie trägt. Sie erzählen von ihren Erfahrungen, von ihrem Leben, ihrer Welt und von ihren Tätigkeiten. Die Sendung läuft täglich um 10.30 Uhr und wird um 16.30 Uhr, 20.00 Uhr und um 1.00 Uhr wiederholt.Eine weitere Programmneuerung ist die Sendereihe „Theologie im Radio“. RGW übernimmt aus dem Angebot der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen einige Vorlesungen. Ab dem 17. Oktober 2010 ist die Vorlesung „Ethikvertiefung“ mit Markus Moling jeweils sonntags ab 19 Uhr zu hören. In den vorlesungsfreien Zeiten werden verschiedene Vorträge im Rahmen der Sonntagsakademie gesendet.Der Heiligenkalender, der weiterhin Bestandteil im Programm von Radio Grüne Welle bleibt, präsentiert sich im kommenden Arbeitsjahr im neuen Gewand. Josef Innerhofer, der Gestalter dieser Rubrik, hat den Heiligenkalender überarbeitet und erweitert. Erweitert und ergänzt wird auch das Podcast-Angebot auf der RGW-Webseite. So wird ab September 2010 auch die Heilkräutersendung „Nimm Kranewitt und Bugglkraut, Volksweisheiten, Rezepte und Geschichten rund um Tiroler Heilpflanzen, mit Zenl und Mene“ abrufbar sein.Programmschwerpunkte wie Heilige Messe, Andacht und Komplet bleiben genauso wie z.B. „Gedanken zum Tag“, „Veranstaltungskalender“, „Trödelmarkt“, die stündlichen Nachrichten und das Südtirol-Journal erhalten. Auch das Musikformat wird im neuen Arbeitsjahr fortgesetzt. „Großen Wert legen wir weiterhin auf Rückmeldungen unserer Hörerinnen und Hörer, die mit Ihren Wünschen, Ideen und Anregungen wesentlich am Erfolg und Gelingen von Radio Grüne Welle beitragen“, so Karl Felderer von der Geschäftsleitung.Das detaillierte Programm kann im Internet unter und im „Katholischen Sonntagsblatt“ nachgelesen werden