Die Notfälle ereigneten sich im Streckenabschnitt zwischen Chieri und Pino Torinese, kurz vor dem Ziel. Der 67-Jährige wurde zunächst von einem Begleitfahrzeug der Veranstaltung versorgt. Trotz schneller Hilfe und langer Wiederbelebungsversuche vor Ort sowie während des Transports sei sein Leben nicht zu retten gewesen, teilten die Organisatoren mit.<BR /><BR />Der 61-Jährige wurde vom regionalen Rettungshubschrauber übernommen. Die Einsatzkräfte leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, die auch während des Flugs fortgesetzt wurden. Der Mann wurde in das Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später starb.<BR /><BR />Aus „tiefem Respekt und großer Trauer“ über die beiden Todesfälle kündigte der Veranstalter Gs Alpi an, alle geplanten Feierlichkeiten im Zusammenhang mit dem Rennen umgehend auszusetzen. „In diesem Moment des großen Schmerzes verliert der sportliche Aspekt jede Bedeutung“, hieß es.