In Quartu Sant'Elena auf Sardinien ist am heutigen Mittwoch der 33-jährige Paolo Durzu beerdigt worden, der mit seiner Freundin Manola Mascia (29) von einer Klippe in Cala Fighera nahe der sardischen Hauptstadt Cagliari ums Leben gekommen ist. Die Trauerzeremonie für Manola ist für den morgigen Donnerstag in Cagliari geplant.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1145343_image" /></div> <BR /><BR />Der Gerichtsmediziner Roberto Demontis bestätigte nach der Obduktion, was die erste Untersuchung der Leichen ergeben hatte: Die Verletzungen, die den Tod verursacht haben, sind mit dem Sturz von dem Felsvorsprung vereinbar. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchungen stehen noch aus.<BR /><BR />Die Ermittler prüfen derzeit das Mobiltelefon von Durzu, das in der Handtasche neben der Leiche seiner Freundin gefunden wurde und das nützliche Elemente zur Rekonstruktion der letzten Stunden des Paares liefern könnte. Weitere Hinweise werden auch von den Aufnahmen der Videoüberwachungskameras in der Umgebung erwartet.<BR /><BR />Die Hypothese eines tragischen Unfalls bleibt bestehen: Das Paar liebte Cala Fighera sehr und unternahm oft Tagesausflüge in der Gegend, wobei es sogar in Gebiete vordrang, die wegen möglicher Erdrutsche und Schlammlawinen nicht begehbar sind. Der letzte Spaziergang wurde den beiden zum Verhängnis. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1145346_image" /></div> <BR /><BR />Von einer Klippe stürzten sie 40 Meter in die Tiefe ins Meer, bestätigten die Ermittler. Zuerst war die Leiche der Frau im Meer gefunden worden. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1145349_image" /></div> <BR /><BR />Erst nach längerer Suche wurde auch der leblose Körper Durzus geborgen. Der Verdacht, dass der Mann seine Freundin absichtlich ins Meer gestoßen habe, wurde nicht bestätigt.