Samstag, 03. April 2010

Rechnungshof im Schilderstreit eingeschaltet

Über 30.000 Schilder haben die Carabinieri überprüft: 77,3 Prozent der Ortsbezeichnungen auf den AVS-Wegweisern sind einsprachig deutsch, obwohl sie nach Einschätzung des Leitenden Staatsanwaltes Guido Rispoli zweisprachig sein müssten. Er hat jetzt Regierungskommissar Fulvio Testi, Landeshauptmann Luis Durnwalder und den Rechnungshof eingeschaltet.

stol