Freitag, 16. Februar 2018

Reform bringt Weißes Kreuz in Not

„Der Freiwilligendienst in der Organisation ist nicht kompatibel mit jedwedem bezahlten Arbeitsverhältnis in derselben.“ Dieser Satz im Gesetz zur Reform des 3. Sektors, sprich Ehrenamt, könnte das Weiße Kreuz in die Bedrängnis bringen.

Eine römische Reform könnte das Weiße Kreuz in Atemnot bringen.
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Eine römische Reform könnte das Weiße Kreuz in Atemnot bringen.

Denn: Fast alle fest angestellten Mitarbeiter leisten Freiwilligendienst und tragen damit dazu bei, dass der Rettungsdienst rund um die Uhr landesweit gewährleistet werden kann – zu einem leistbaren Preis.

„Wir sind dabei, nach einer Lösung zu suchen, um weitermachen zu können wie bisher“, sagt Weiß-Kreuz-Präsidentin Barbara Siri. Auch erwarte sie sich politische Unterstützung.

D/uli

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol