Während des Treffens konnte sich die Präfektin ein Bild von der Tätigkeit des Verbandes verschaffen, dessen Aufgabe es ist, Sehgeschädigte in jeder möglichen Weise zu vertreten und zu schützen.Der Vizepräsident überreichte der Präfektin bei dieser Gelegenheit einen offenen Brief an den Ministerratspräsidenten, womit der Präsident des Italienischen Blinden- und Sehbehindertenverbands seine Sorge über die Sparmaßnahmen zum Ausdruck bringt, durch die der Verband nur sehr schwer seine Servicequalität für Dienstleistungen wie etwa Ausbildung, Rehabilitation, Mobilität und das Hörbuchzentrum, wodurch Sehgeschädigte Zugang zu kulturellem Material haben und somit am kulturellen Leben gleichberechtigt mit anderen teilnehmen können, aufrechterhalten kann.