„In den 50 Jahren, in denen das Deutsche Meeresmuseum für die Bergung und Untersuchung der Totfunde von Meeressäugetieren in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist, wurden noch nie so viele Kegelrobben in einem Jahr an den Küsten gemeldet“, sagte Michael Dähne, Kurator für Meeressäuger am Meeresmuseum. Das sei eine besorgniserregende Häufung.Bei den Totfunden handle es sich zum großen Teil um junge ausgewachsene Tiere sowie um mehr Männchen als Weibchen. Die Todesursache sei noch unklar.apa/dpa