Freitag, 26. Juli 2019

Riesen-Bärenklau: Die unbekannte Gefahr

Er stammt ursprünglich aus dem Kaukasusgebiet, wird, wenn er ungestört wachsen kann, 4 bis 5 Meter hoch und löst beim Menschen bei Berührung schwere Hautirritationen aus: Der Riesen-Bärenklau. Das Forstinspektorat Welsberg hat in diesen Tagen in einem kleinen Hang mit starkem Riesen-Bärenklauvorkommen mechanische Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt.

Der Riesen-Bärenklau. Foto: mt
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Der Riesen-Bärenklau. Foto: mt

Der Riesen-Bärenklau gehört zu den Neophyten, also den „pflanzlichen Einwanderern“ die die etablierten einheimischen Arten immer öfter verdrängen, wie Amtsdirektor Günther Pörnbacher vom Forstinspektorat Welsberg erklärt.

Beim Riesen-Bärenklau kommt noch seine Gefährlichkeit für den Menschen hinzu. Streift ein Mensch die Pflanze mit bloßer Haut kann dies zu schweren Hautirritationen mit Blasenbildung führen. Besonders aggressiv ist der Riesen-Bärenklau an sonnigen Tagen, da der Wirkstoff im Zusammenhang mit dem Sonnenlicht wirkt.

D/mt

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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stol