Der für die Stellplätze notwendige Grund wurde vom Schienenbetreiber RFI erworben, "überdacht werden die Radstellplätze in einem zweiten Schritt", so Widmann.Die wegen der Überprüfung nötige dreiwöchige Betriebspause sei auch genutzt worden, um einige Verbesserungen vorzunehmen. An der Berg- und Talstation wurden die Seilumlenkscheiben neu eingestellt. "Dadurch werden Vibration und Geräuschentwicklung verringert", so der Landesrat. Neu reguliert wurde auch der Seilzug. In den vergangenen Monaten hatte das Zugseil einen "Drall" entwickelt, der dafür gesorgt hat, dass das Seil nicht optimal gleiten konnte. "Wir legen Wert darauf, dass die Rittner Seilbahn einwandfrei funktioniert, und dazu gehört auch, dass sie für die Anrainer möglichst wenige Unannehmlichkeiten mit sich bringt", so Widmann. So komme man den Anrainern entgegen und schränke den Betrieb ab 21 Uhr ein. Von 22 bis 23 Uhr werde es nur mehr eine Fahrt geben. Die letzten beiden Chancen, vom Ritten nach Bozen zu kommen, sind demnach die Fahrten um 21.48 und um 22.38 Uhr.