Dekan Bernhard Holzer und Bischofssekretär Michael Horrer konzelebrierten. „Wir wünschen ihm nun jenen Frieden, für den er sich zeitlebens eingesetzt hat, im Großen wie im Kleinen, in Beruf und Politik und in der Familie“, sagte Dekan Holzer über den Verstorbenen. „Roland Riz war ein Mensch, der wusste, Friede fängt bei uns selber an, im eigenen Hause, im eigenen Herzen.“<BR /><BR />Die letzten Wochen und Tage von Roland Riz seien – neben einem tiefen inneren Frieden – vor allem von großer Dankbarkeit, Gelassenheit und einer tiefen inneren Bereitschaft geprägt gewesen, Abschied zu nehmen. „Bis zuletzt wahrte er sich seinen Humor, seine Lebensfreude, seine liebevolle Art“, betonte der Dekan.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1262868_image" /></div> <BR />Landeshauptmann Arno Kompatscher würdigte den ehemaligen Kammerabgeordneten, Senator, SVP-Obmann und Rechtsanwalt Roland Riz als „einen ganz Großen“ – und zitierte dabei Altlandeshauptmann Luis Durnwalder. Riz sei einer der Väter der Südtirol-Autonomie gewesen – neben Silvius Magnago und Alfons Benedikter. „Riz war ein herausragender Politiker – ohne Zweifel. Gleichzeitig war er aber auch ein exzellenter Advokat, ein brillanter Professor und ein grandioser Mensch“, betonte Kompatscher. <BR /><BR />Roland Riz hinterlässt seine Frau Verena, seine sieben Töchter und zahlreiche Enkelkinder. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1262871_image" /></div>