Donnerstag, 28. Mai 2020

Rotes Kreuz: Außerordentliche Leistung in Krisenzeit

Der Direktor des Gesundheitsbezirks Bozen, Umberto Tait und der Verwaltungskoordinator, Luca Armanaschi, bedanken sich offiziell beim Präsidenten des Roten Kreuzes Südtirol, Manuel Pallua, für die außerordentliche Leistung in dieser Krisenzeit COVID-19.

Vor den Pre-Triage -Zelten.
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Vor den Pre-Triage -Zelten. - Foto: © Südtiroler Sanitätsbetrieb
„Die außerordentlichen Herausforderungen, mit denen der Gesundheitsbetrieb konfrontiert wurde, konnten mit Hilfe der exzellenten Organisation, der vollständigen Verfügbarkeit des Personals und der unglaubliche Effizienz, die vor Ort vom Roten Kreuz bewiesen wurden, gemeistert werden. Diese Zusammenarbeit, hat unseren Mitarbeitern geholfen, eine adäquate Notfallversorgung für die Bürger aufrecht zu erhalten und das, von der ersten Minute an“, so Tait, der die ganze Notfallsituation nochmals Revue passieren ließ.

Erwähnenswert sind auch die zahlreichen zusätzlichen Tätigkeiten, um hier nur einige zu nennen, die neben den alltätlichen Aufgaben der territorialen Notfallversorgung und Rettungsdienst des Roten Kreuzes, gemeistert wurden: unter anderem die Ausstattung des Bereiches der „Pre-Triage“, der Anfang März vor dem Landeskrankenhaus Bozen stattgefunden hat. Die thermischen Sanitätszelte dienten als mobile Krankenhaus-Erweiterungen, die für das Sanitätspersonal unverzichtbar waren, um potenzielle Coronavirus infizierte Patienten aufzunehmen und zu isolieren. Ein rundum Schutz für Personal und Patienten.

Die freiwilligen Mitarbeiter des Roten Kreuzes haben dem Sanitätspersonal tatkräftig an den beiden Eingangsbereichen des Landeskrankenhauses, sowohl bei den durchgeführten Zugangskontrollen als auch bei der Temperaturmessung unter die Arme gegriffen. Aktiv waren sie auch bei der Neuorganisation und Ausstattung der sogenannten Covid-Abteilungen, Intensiv- und Beobachtungsstation im neuen Krankenhaus beteiligt.

stol

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