Bei einer Abstimmung bei der jüngsten Jahresversammlung des Meraner CAI hat sich eine breite Mehrheit der Anwesenden dafür ausgesprochen. Aber das letzte Wort hat die Vermögenskommission des CAI in Mailand. Der CAI Meran hat auch eine neue Führungsspitze. Stefano Giaquinta löst Claudio Crespi als Meraner CAI-Präsident ab.<BR /><BR />Wie bei Jahresversammlungen üblich wurde Rückschau gehalten. Erfreulich für den Meraner CAI ist, dass die Mitgliederzahl von 2023 auf das Vorjahr von 584 auf 691 zugenommen hat. <BR /><BR />Im vergangenen Jahr sei auch das Projekt „Montagnaterapia“ („Bergtherapie“, Anm. d. Red) in Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Dienst im Meraner Krankenhaus gestartet worden, hieß es im Rückblick. Ziel der Therapie sei es, Menschen mit psychiatrischen Pathologien, aber nicht nur, an die Bergwelt heranzuführen, um den Krankheitszustand der Menschen zu verbessern bzw. die Genesung zu unterstützen. Auch heuer werde dieses Projekt weitergeführt. Fortgeführt werde auch das Projekt „CAI Schule“. <BR /><BR />Im vergangenen Jahr wurden elf Klassen bei Bergausflügen begleitet. Laura Fazzi, Valter Carbone und Stefano Giaquinta sind mittlerweile ausgebildete Wanderbegleiter.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1155414_image" /></div> <BR /><BR />Das Jahr 2024 stand zudem ganz im Zeichen der 100-Jahr-Feierlichkeiten des Meraner CAI. Zur Freude aller konnte dank der Gemeinde und der Stiftung Sparkasse ein Kleinbus mit neun Plätzen angekauft werden.<BR /><BR />Der CAI Meran wird in den kommenden drei Jahren von einem neuen Ausschuss geführt. Nachfolger von Claudio Crespi als Präsident ist Stefano Giaquinta, Vizepräsidentin ist Laura Fazzi, Kassier ist Flavio Sanvido, weitere Ausschussmitglieder sind Lorenzo Le Pera und Valter Carbone. Schriftführerin ist Costanza Lippi.