Montag, 29. Januar 2018

Rotwild: Grünes Licht für Notstandsfütterung

Der Wildnotstand in den letzten Wochen hat zu teilweise dramatischen Situationen geführt. Nun hat Landesrat Arnold Schuler nach Rücksprache mit Landesjägermeister Berthold Marx und mit seinen zuständigen Ämtern eine Rotwildfütterung in jenen Gebieten, in denen es noch hohe Schneelagen gibt, befürwortet.

Der Wildnotstand in den letzten Wochen hat zu teilweise dramatischen Situationen geführt. - Foto: Südtiroler Jagdverband
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Der Wildnotstand in den letzten Wochen hat zu teilweise dramatischen Situationen geführt. - Foto: Südtiroler Jagdverband

Das Amt für Jagd und Fischerei stellt nach einem Ansuchen des Südtiroler Jagdverbandes ein positives Gutachten für jene Reviere aus, in denen es noch außergewöhnlich hohe Schneelagen gibt.

Die Reviere, in welchen gefüttert werden soll, müssen die Zustimmung des jeweiligen Grundeigentümers einholen und melden sich dann beim zuständigen Bezirksforstinspektorat.

Die Rotwildfütterung wurde genehmigt. - Foto: Südtiroler Jagdverband

Landesrat Schuler hat zugesichert, dass die Genehmigung dann unverzüglich erteilt wird. Auf diese Weise kann relativ unbürokratisch und schnell ausschließlich mit Heu gefüttert werden.

stol

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