Betroffen gewesen seien unter anderem diplomatische Vertretungen, darunter auch die italienische Botschaft in Washington. Weitere Einzelheiten nannte der Minister zunächst nicht. Die italienischen Behörden hätten die Angriffe abgewehrt, erklärte Tajani am Rande eines Besuchs in Washington.<h3> Angriffe von „Hacktivisten“ befürchtet</h3>Auf die Risiken während der Olympischen Winterspiele, insbesondere durch Cyberattacken, haben sich die italienischen Behörden frühzeitig vorbereitet. Ein Expertenteam arbeitet gemeinsam mit Fachleuten der Organisatoren der Winterspiele daran, digitale Angriffe auf das Großereignis abzuwehren, das weltweit voraussichtlich rund drei Milliarden Zuschauer erreichen wird, verlautete aus Regierungskreisen in Rom.<BR /><BR />Mögliche Angriffe könnten von sogenannten„Hacktivisten“ ausgehen, also politisch motivierten Hackern, die Cyberattacken zu Propagandazwecken durchführen. Besonders im Fokus stehen die Bereiche Verkehr und Kommunikation, weil Störungen während der Winterspiele weltweit große Aufmerksamkeit erregen würden.