Der Schmelzofen-Mörder Giacomo Bozzoli soll <a href="https://www.bing.com/search?pglt=169&q=stol.it+schmelofenm%C3%B6rder+egfasst&cvid=76e878bccd544c1b997ec1620826aa6d&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIICAEQ6QcY_FXSAQg5NTk4ajBqMagCALACAA&FORM=ANNAB1&PC=U531#" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">-wie berichtet- </a>im Oktober 2015 seinen Onkel Mario Bozzoli getötet und dessen Leiche in den Schmelzofen des Stahlwerks des Familienunternehmens geworfen haben. Am 1. Juli war er deswegen durch das Kassationsgericht in Rom rechtskräftig verurteilt worden. Der 39-jährige Bozzoli saß seien Strafe jedoch nicht ab, stattdessen tauchten er, seine Frau und sein Sohn unter. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050462_image" /></div> <h3> Unter ständiger Beobachtung in Einzelzelle</h3>Nach insgesamt 11 Tagen Flucht endete er am Donnerstag schließlich in Brescia hinter Gittern. Die erste Nacht in Gefangenschaft in Cantù Mombello verbrachte er, wie in der Regel vorgesehen, in dem Bereich für Neuankömmlinge; jedoch, anders als sonst üblich, in einer Einzelzelle und unter strenger Beobachtung. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050465_image" /></div> <h3> Verzweiflung bei Bozzoli</h3>Die Sonderüberwachung Bozzolis wurde nach einer Arzt-Visite und unmittelbar nach seiner Ankunft in der Strafanstalt gegen 22.30 Uhr angeordnet, wie die Nachrichtenagentur „Ansa“ berichtet: Der Verdacht liegt nahe, der unter Schock stehende Mörder könnte sich etwas antun, nachdem er beim Betreten des Gefängnisses seiner Verzweiflung Ausdruck verliehen hatte. Infolgedessen wurde ihm ein fixer Beamter zur nächtlichen Überwachung zugewiesen.<h3> Neue Einzelheiten zur Flucht</h3>Neben den Details zu seiner Inhaftierung kommen neue Einzelheiten zu seiner 11-tägigen Flucht ans Licht: Bevor Bozzoli am 11. Juli geschnappt wurde, soll er mit einem Leihwagen von Spanien wieder in die Gegen von Brescia zurückgekehrt sein.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050468_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050471_image" /></div> <h3> Erst zweite Durchsuchung ist erfolgreich</h3> <a href="https://www.bing.com/ck/a?!&&p=6ba393a340717cd3JmltdHM9MTcyMDc0MjQwMCZpZ3VpZD0yNzdiOTQ2MC01NTBhLTZjMjktMWI3Yi04MDQwNTQ2MTZkNGUmaW5zaWQ9NTE5OQ&ptn=3&ver=2&hsh=3&fclid=277b9460-550a-6c29-1b7b-804054616d4e&psq=stol.it+bozzolis+flcuht+spur&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cuc3RvbC5pdC9hcnRpa2VsL2Nocm9uaWsvbW9lcmRlci13ZWl0ZXItYXVmLWRlci1mbHVjaHQtYm96em9saXMtc3B1ci1mdWVocnQtbmFjaC1ub3JkYWZyaWth&ntb=1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet</a>, war der 39-Jährige in seiner Villa in Soiano am Gardasee geschnappt worden, wo er sich in seinem Zimmer unter einem Bett versteckt hatte. Auf Grundlage der dort installierten Wanzen durchsuchten die Carabinieri am Donnerstag das Anwesend der Familie. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050474_image" /></div> <BR /><BR />Jedoch konnten die Beamten den verurteilten Mörder erst bei einer zweiten Durchsuchung fassen. Der Gesuchte hatte 50.000 Euro in einer Bauchtasche bei sich, vermutlich, um seine Flucht weiter fortzuführen und sich gefälschte Dokumente zu beschaffen, auch um in der Nähe seiner Familie bleiben zu können. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1050477_image" /></div> <h3> Viele offene Fragen</h3>Woher er das Leihauto bezogen hat, ob ihm jemand bei seiner Flucht geholfen hat, warum er wieder nach Soiano zurückgekehrt ist und viele weitere Fragen, bleiben vorerst offen. In den nächsten Tagen soll Giacomo Bozzoli erneut von den Ermittlern befragt werden.