<BR /><BR />„Es sieht gut und gepflegt aus, wenn der Schnauzer mit den Mundwinkeln endet“, weiß Oliver Götsch. „Wenn er länger ist, zieht er das Gesicht oft nach unten. Auch die Konturen der Lippen sollte man schneiden, die Lippen sollten immer frei sein“, erklärt er. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1235973_image" /></div> <h3> „Acht bis zehn Prozent haben einen Schnauzer“ </h3>Er kann bestätigen: Der Schnauzer ist wieder im Trend. Und das unabhängig vom Aktionsmonat „Movember“, bei dem sich einige Männer zu Monatsbeginn rasieren und dann ausschließlich den Oberlippenbart wachsen lassen. „Acht bis zehn Prozent meiner Kunden haben einen Schnauzer“, so Götsch. Erst kürzlich habe sich ein Kunde mit Vollbart einen Schnauzer rasieren lassen, berichtet der Barbier.<BR /><BR />Den Schnurrbart könne man ab einer gewissen Länge zwirbeln, „für Vertreter oder jene, die geschäftlich tätig sind, ist es zu empfehlen, ihn bei den Mundwinkeln leicht nach oben zu kämmen“, dann achten Gesprächspartner mehr auf den Mund und damit die Worte des Schnurrbartträgers, weiß der Barbier. <h3> Von der Nasenmitte ausgehend nach links und rechts kämmen </h3>Im Allgemeinen gelte: „Den Schnauzer von der Nasenmitte nach außen, jeweils links und rechts, kämmen. Die Schnurrbarthaare, die herausragen, einfach schneiden und die Lippen sollten ohnehin frei sein.“ <BR /><BR />Beim Waschen könne man einen normalen Shampoo verwenden, meint Götsch. Wer will, kann den Oberlippenbart auch mit Bartöl oder Wachs einschmieren – „mehr braucht man nicht für die Schnurrbartpflege“.