Am meisten geregnet hat es am Sonntag in St. Martin in Passeier und Marling mit je 40,2 Liter pro Quadratmeter. Am wenigsten Regen wurde an der Station in Brixen mit 15 Liter pro Quadratmeter verzeichnet . In Sulden/Madritsch fielen 40 Zentimeter Neuschnee. Im Hochgebirge kam lokal bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zusammen. Am Becherhaus gab es knapp 60 Zentimeter Neuschnee. - Foto: Erich Pichler (Hüttenwirt) Doch das ist Schnee von gestern. Am Montag dreht die Höhenströmung auf westliche Richtungen. Am Montag gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Am meisten Sonne gibt es in den südlichen Landesteilen. Im Norden des Landes beginnt der Tag noch leicht unbeständig. Weiterhin föhnig ist es am Alpenhauptkamm.Der Morgen beginnt zwar noch sehr kühl, die Temperaturen steigen aber an und erreichen Höchstwerte von 14 Grad bis 23 Grad. Guten Morgen. Sehr kühl beginnt die neue Woche, überall einstellige Tiefstwerte von 1° in Pfelders bis 9° in Bozen. Aber die Sonne kehrt zurück und im Laufe der Woche wird es spürbar wärmer #Altweibersommer.— Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) September 9, 2019 In den kommenden Tagen stellt sich sehr freundliches Wetter ein. Am Dienstag und Mittwoch mischen noch ein paar Wolken mit, Donnerstag und Freitag bringen dann teils wolkenlose Bedingungen. Die Temperaturen steigen besonders in der zweiten Wochenhälfte deutlich an.stol