Montag, 09. September 2019

Schnee von gestern

Nach dem Wintereinbruch und Dauerregen am Sonntag, beginnt die neue Woche sehr viel freundlicher. Und auch die Temperaturen steigen wieder deutlich an.

Auf der Stettiner Hütte auf 2875 Metern gab es rund 50 Zentimeter Neuschnee. Am Montag schien auch dort wieder die Sonne. - Foto: Verena Schwarz
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Auf der Stettiner Hütte auf 2875 Metern gab es rund 50 Zentimeter Neuschnee. Am Montag schien auch dort wieder die Sonne. - Foto: Verena Schwarz

Am meisten geregnet hat es am Sonntag in St. Martin in Passeier und Marling mit je 40,2 Liter pro Quadratmeter. Am wenigsten Regen wurde an der Station in Brixen mit 15 Liter pro Quadratmeter verzeichnet . In Sulden/Madritsch fielen 40 Zentimeter Neuschnee. Im Hochgebirge kam lokal bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zusammen.

Am Becherhaus gab es knapp 60 Zentimeter Neuschnee. - Foto: Erich Pichler (Hüttenwirt)

Doch das ist Schnee von gestern. Am Montag dreht die Höhenströmung auf westliche Richtungen. Am Montag gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne und Wolken. Am meisten Sonne gibt es in den südlichen Landesteilen. Im Norden des Landes beginnt der Tag noch leicht unbeständig. Weiterhin föhnig ist es am Alpenhauptkamm.

Der Morgen beginnt zwar noch sehr kühl, die Temperaturen steigen aber an und erreichen Höchstwerte von 14 Grad bis 23 Grad.

In den kommenden Tagen stellt sich sehr freundliches Wetter ein. Am Dienstag und Mittwoch mischen noch ein paar Wolken mit, Donnerstag und Freitag bringen dann teils wolkenlose Bedingungen. Die Temperaturen steigen besonders in der zweiten Wochenhälfte deutlich an.

stol

stol