Die Notrufzentrale alarmierte einen Rettungshubschrauber, der den Basejumper bei einem ersten Überflug lokalisierte. Ein Hubschrauberretter und das medizinische Team wurden daraufhin per Seilwinde abgesetzt, konnten jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Leichnam wurde anschließend per Hubschrauber in die Ortschaft Gaggiolo di Dro ausgeflogen.<BR /><BR />Das Trentino ist wegen der starken Winde bei Basejumpern besonders beliebt. Immer wieder ereignen sich dort tödliche Stürze.<h3> Erst vor wenigen Tagen ein tödliches Unglück</h3>Erst am 1. Jänner war ein slowenischer Basejumper auf dem Berg Cima Capi zwischen dem Ledrotal und dem Gardasee tödlich verunglückt <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/gardasee-toedlicher-basejumping-unfall" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier lesen Sie mehr dazu).</a></b><BR /><BR />Kurz nach dem Sprung prallte der 29-jährige Mann gegen den oberen Teil einer steilen Wand und blieb an dieser mit dem Schirm an zwei Sträuchern vertikal auf einer Höhe von etwa 600 Metern hängen.