Ziel der Aktion war es, offene Flächen zu schaffen und damit die Kulturlandschaft der Ahornacher Bergwiesen als wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und aufzuwerten. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Fachschule für Landwirtschaft in Dietenheim, der Forststation Sand in Taufers, der Latschenbrennerei Bergila, des Grundeigentümers und des Landesamtes für Natur, heißt es in einer Aussendung des Landespresseamtes.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1091697_image" /></div> <BR /><BR />„Aktionen wie diese schaffen nicht nur wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere, sondern sensibilisieren auch die Jugend für die Bedeutung des Naturschutzes“, erklärt dazu der zuständige Landesrat für Natur-, Umwelt- und Klimaschutz Peter Brunner. „Sie zeigen, wie wichtig es ist, die lokale Biodiversität zu fördern.“<h3> Durch praktischen Ansatz zum besseren Verständnis von Biodiversität</h3>Die gemeinsame aktive Arbeit wirke nachhaltig, freut sich Markus Kantioler, zuständig für den Naturpark Rieserferner-Ahrn im Landesamt für Natur: „Durch den praktischen Ansatz kann das oft theoretisch anmutende Thema Biodiversität bei den Grundeigentümern und den Jugendlichen zum besseren Verständnis führen und die Bereitschaft erhöhen, sich dafür einzusetzen.“<BR /><BR />Auch die Direktorin der Fachschule für Landwirtschaft Gertraud Aschbacher begrüßt diese Aktion, die zu mehr Akzeptanz des Lebensraumschutzes führt, und wünscht sich eine Fortsetzung im kommenden Jahr.