"Das gesamte Ausmaß der Schäden kann jetzt noch nicht beziffert werden könne, dafür muss die Schneeschmelze abgewartet werden", erklärte Landesrat Arnold Schuler am Dienstag nach der Pressekonferenz der Landesregierung. Insgesamt gab es 90 gemeldete Fälle mit Gefahrensituationen, die 600 Feuerwehreinsätze nach sich zogen. Derzeit seien in Kastelbell noch drei Häuser mit 14 Einwohnern und in Blumau 35 Einwohner evakuiert"Vor allem in der Gewerbezone von Sinich ist die Situation nach den wiederholten Steinschlägen momentan sehr schwierig", betonte Schuler. Drei Betriebe seien besonders betroffen. Für eines dieser Unternehmen werde man kurzfristig eine Lösung finden. "Die Situation der beiden anderen Firmen muss noch bewertet werden. Eine endgültige Antwort kann in ein paar Tagen, vielleicht auch erst in ein paar Wochen gegeben werden", unterstrich der Landesrat gegenüber Stol.