Montag, 23. September 2019

Schuler will „Papierbauern“ den Geldhahn abdrehen

Landesrat Arnold Schuler sagt „Alibi“-Bauern den Kampf an. „Gefördert werden soll nur mehr der, der effektiv produziert. Das berichten die „Dolomiten“ in ihrer Montagausgabe.

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Foto: © shutterstock

„Wo Bauernhof drauf steht, soll auch ein Bauer drin sein“, sagt Schuler. Enthalten ist dieses Ansinnen im Diskussionspapier zu den neuen Förderkriterien in der Landwirtschaft, das am vergangenen Freitag erstmals vom Landesbauernrat diskutiert wurde.  

Derzeit ist es so, dass jemand, der einen Hof besitzt und über einen Betriebsbogen des land- und forstwirtschaftlichen Informationssystems, Lafis, verfügt, als Bauer gilt. Entsprechend hat er Zugang zu Betriebsprämie, Agrar-Umweltprämie, zur Grünlandprämie oder zur Förderung für den Urlaub am Bauernhof.

„Und dies, obwohl er oder sie den Hof gar nicht oder gar nicht mehr bearbeitet“, so Schuler.

D/lu

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol