Sonntag, 06. Dezember 2020

Schwelle von 60.000 Toten in Italien überschritten

In Italien ist die Schwelle von 60.000 Todesopfern seit Beginn der Coronavirus-Pandemie am 20. Februar überschritten worden. Am Sonntag wurden 564 Personen gemeldet, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Am Samstag waren es 662. Damit stieg die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie auf 60.078.

Die Coronavirus-Neuinfektionen sind gesunken.
Die Coronavirus-Neuinfektionen sind gesunken. - Foto: © pixabay
Die Zahl der registrierten Neuinfektionen sank von 21.052 am Samstag auf 18.887 am Sonntag. Innerhalb von 24 Stunden wurden 163.550 Tests durchgeführt, 11,5 Prozent davon fielen positiv aus.

Die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten in Quarantäne stieg in 24 Stunden von 720.494 auf 721.461, jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten stieg von 30.158 auf 30.391, berichtete das Gesundheitsministerium in Rom. Die Zahl der Erkrankten auf den Intensivstationen ging binnen 24 Stunden auf 3454 zurück, das sind 63 weniger als am Vortag.

In vielen Teilen Italiens verbessert sich die Corona-Situation allmählich, daher sind am Sonntag in mehreren italienischen Regionen die strikten Corona-Beschränkungen gelockert worden. Seit Sonntag ist nur noch die Apenninregion Abruzzen als „rote Zone“ mit Teil-Lockdown eingestuft.

apa