<div class="img-embed"><embed id="1276185_image" /></div> <BR /><BR />Der Präsident der Region Kalabrien, Roberto Occhiuto, berief eine außerordentliche Kabinettssitzung ein, um bei der Regierung in Rom den Notstand zu beantragen. Damit sollen Sondermittel für den Wiederaufbau locker gemacht werden. „Wir verzeichnen erneut enorme Schäden. Glücklicherweise gibt es weder Opfer noch Vermisste“, erklärte Occhiuto.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1276188_image" /></div> <h3> Über 1000 Einsätze der Feuerwehr auf Sardinien</h3>Anhaltender Wind und starke Regenfälle führten in den vergangenen vier Tagen zu über 1.000 Einsätzen der Feuerwehr auf Sardinien. Besonders betroffen waren die Provinzen Cagliari, Sassari und Nuoro, wie Medien berichteten. In der Ortschaft Camedda in Ittiri retteten Einsatzkräfte fünf Personen, die wegen eines angeschwollenen Flusses von ihren Häusern abgeschnitten waren.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1276191_image" /></div> <BR /><BR />Süditalien war bereits in den vergangenen Wochen von schweren Niederschlägen heimgesucht worden. Seit zwei Wochen sackt der Boden in Teilen des Gebiets von Niscemi im Süden Siziliens ab. Der äußere Teil der Stadt steht direkt am Abhang und droht weiter abzurutschen. Mehr als 1.500 Menschen mussten laut Behörden bereits ihre Häuser verlassen. Viele von ihnen werden wohl auch nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1276194_image" /></div>