Dienstag, 24. September 2019

SEAB warnt: „Verkäufer von Gasspürgeräten kommen nicht von uns“

In einer Aussendung teilte die Energie- und Umweltbetriebe Bozen AG (SEAB) am Dienstag mit, dass in Bozen immer wieder Personen unterwegs sind, die Gasspürgeräte anbieten. In einigen Fällen wollten sich diese Verkäufer auch Zugang zur Wohnung verschaffen. Die SEAB teilt ausdrücklich mit, dass sie nichts mit dem Verkauf dieser Geräte zu tun hat.

In einigen Fällen wollten sich Verkäufer auch Zugang zur Wohnung verschaffen. Die SEAB betont, dass SEAB-Techniker niemals in die Wohnung kommen müssen.
Badge Local
In einigen Fällen wollten sich Verkäufer auch Zugang zur Wohnung verschaffen. Die SEAB betont, dass SEAB-Techniker niemals in die Wohnung kommen müssen. - Foto: © shutterstock

Abgesehen davon, dass die SEAB in keiner Weise in den Verkauf dieser Geräte involviert ist, unterstreicht die AG außerdem, dass die Installierung eines solchen Gasspürgeräts nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Schließlich teilt SEAB mit, dass SEAB-Angestellte immer einen entsprechenden Ausweis bei sich führen, den sie auf Anfrage zeigen müssen. Wichtig ist auch zu wissen, dass SEAB-Techniker für die Instandhaltung des Verteilungsnetzes zuständig sind und dementsprechend niemals in die Wohnung kommen müssen.

stol

stol