Nachdem er die Frau getötet hatte, erschoss er am Sonntagabend ihre Schwester und deren Mann, dann ein weiteres verwandtes Paar. Die dabei getötete Frau war hochschwanger und sollte diese Woche ihr Kind zur Welt bringen, es starb auch.Der Mann, angestellt bei der U-Bahn in Buenos Aires, konnte zunächst flüchten.In Argentinien gibt es seit Monaten starke Proteste wegen der Zunahme an Frauenmorden und häuslicher Gewalt – die Kampagne „Ni una menos“ gibt es mittlerweile in mehreren südamerikanischen Ländern. Die Organisation „La Casa del Encuentro“ schätzt, dass alle 30 Stunden in Argentinien eine Frau ermordet wird.dpa