Weil er laut ersten Informationen nach oben zu seinem Bruder geblickt hatte, soll der Mann nicht bemerkt haben, wie das Sicherungsseil immer kürzer wurde.Mit einer Länge von circa 40 Metern sollen die zwei Berliner ein zu kurzes Seil verwendet haben.Mehrere Meter abgestürzt: Auf Rücken aufgekommen, Kopf an Stein geschlagenDer Kletterer ist in der Folge mehrere Meter abgestürzt und, mit dem Rücken zuerst, auf dem Steinboden aufgeprallt.Zudem ist mit dem Kopf auf einen spitzen Stein gestoßen.Atemprobleme, Knochenbrüche und Kopfverletzungen: Der 33-Jährige soll sich beim Aufprall ein Polytrauma zugezogen haben.Mit Pelikan 1 ins Bozner Krankenhaus geflogenSechs Mann des Bergrettungsdiensts Hochpustertal waren ausgerückt und kümmerten sich als Erste um den Patienten.Der Notarzt des Rettungshubschraubers Pelikan 1 nahm die Versorgung des Schwerverletzten vor.Mit einer Trage wurde der Schwerverletzte zum Auto der Bergrettung gebracht, dann zum Hubschrauberlandeplatz gefahren und von dort ins Krankenhaus Bozen geflogen.Die Carabinieri haben die Ermittlungen aufgenommen.stol