Am 5. Februar trafen sich Mitglieder von Feuerwehr, Bergrettung, Finanzwache, Hundeführer und Carabinieri zum bisher letzten Mal für eine großangelegte Suchaktion nach der vermissten Marianne Sagmeister aus Niederolang <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/suche-nach-marianne-sagmeister-selbst-die-feinen-nasen-der-hunde-koennen-nicht-helfen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(STOL hat mehrfach über den Fall berichtet)</a>.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="738845_image" /></div> <BR /><BR />Obwohl ein großer, zeitweise bis zu 70 Mann starker Einsatztrupp verschiedener Rettungsorganisationen seit ihrem Verschwinden das weitläufige Gemeindegebiet von Olang regelrecht durchkämmte und sämtliche Wege und Steige abgegangen wurden, die Rienz von Olang bis Bruneck abgesucht wurde, vom Hubschrauber aus Ausschau nach der Frau gehalten wurde, Such- und Spürhunde eingesetzt und mit Drohnen und Wärmebildkameras gearbeitet wurde und die Suche noch öfters mit reduzierter Mannschaft weiterging – „es fand sich nirgends eine konkrete Spur“, sagt der Niederolanger Feuerwehrkommandant Christof Niedermair. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="738848_image" /></div> <BR /><BR />Bis heute gibt es keine neuen Erkenntnisse, teilen die Behörden auf Anfrage mit.