Während der 41-jährige Meraner mittlerweile gestanden hat, für die Dienstleistungen der Freundinnen bezahlt zu haben, bestreitet der 54-Jährige dies laut Aussagen seines Anwaltes Andrea Esposito.Im Fall seines Mandanten handele es sich um eine ganz andere Art von Beziehung, die er zunächst zum einen, dann zum anderen Mädchen gehabt habe. Hier seien Gefühle im Spiel gewesen. Geld als Bezahlung sei nicht geflossen.Vielmehr habe sein Mandant den Mädchen Geschenke gemacht, auch mal Kleidung oder die Handykarte bezahlt.Beide Männer sitzen derzeit in Verona im Gefängnis. Auch der Meraner hofft auf die Überstellung in den Hausarrest.ih________________________________________________________________Weitere Neuigkeiten aus dem Landesgericht Bozen lesen Sie in der Freitag-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".