Montag, 16. Dezember 2019

Sicher durch die Weihnachtszeit

Die Südtiroler Feuerwehren geben wichtige Sicherheitstipps für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel. Gleichzeitig wünschen die Berufsfeuerwehr Bozen und der Landesverband der Freiwilligen Feuerwehren Südtirols allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

Die Südtiroler Feuerwehren erklären, wie man sich im Falle eines Christbaumbrands verhalten soll. - Foto: © gms
Die Krippe, brennende Christbaumkerzen, Kekse, „Stille Nacht“ im Hintergrund: Das ist Weihnachten. Der unbedachte Umgang mit den Kerzen kann dem besinnlichen Fest ein jähes Ende bereiten. Es reicht, einige Regeln zu beachten, an welche die Freiwilligen Feuerwehren Südtirols und die Berufsfeuerwehr alljährlich vor den Feiertagen erinnern.

Der Adventkranz steht inzwischen seit einiger Zeit in den beheizten Wohnungen – er brennt wie Zunder, wenn eine Kerze zu weit abbrennt. Dasselbe gilt für den Christbaum im neuen Jahr, die Brandgefahr steigt mit zunehmender Dürre. Bevor der Baum in die Stube gestellt wird, gilt: In kühlen Räumen oder auf dem Balkon aufbewahren. Damit Christbäume länger frisch bleiben, sollten sie bis zur Aufstellung in einem Kübel Wasser stehen.

Brandgefahr besteht aber auch rund um den Baum. Der Christbaum sollte ausschließlich in stabilen Christbaumständern stehen, zudem sollte zu brandgefährlichen Einrichtungsgegenständen ein Sicherheitsabstand eingehalten werden. Auch Christbaumschmuck sollte nicht aus Papier, Watte oder Zellwolle bestehen. Zu den Kerzen muss unbedingt genügend Abstand eingehalten werden. Außerdem sollten Christbäume nicht in Tür Nähe aufgestellt werden, so dass im Falle eines Brandes das Verlassen des Raumes ungehindert möglich ist.



Um einen ersten Löschversuch durchzuführen sollte stets ein mit Wasser gefüllter Eimer griffbereit stehen. Wenn dieser Löschversuch erfolglos verläuft, so ist der Raum zu verlassen und die Tür zum Brandraum zu schließen. Daraufhin ist der Notruf unter der Nummer 112 abzusetzen und an der Hauseinfahrt auf die Feuerwehr zu warten.



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stol