Samstag, 02. April 2016

Sieben Kilogramm Gold in der Steiermark erbeutet

Fette Beute haben Einbrecher über Ostern im Wohnhaus eines 50-jährigen Arztes aus dem steirischen Bezirk Murau gemacht. Wie eine Polizeisprecherin bestätigte, wurden sieben Goldbarren – insgesamt sieben Kilogramm – gestohlen, außerdem eine Luxusuhr, Gold- und Silberschmuck.

Mit sieben Kilogramm Gold und weiteren Wertsachen machten sich die Täter in der Steiermark aus dem Staub.
Mit sieben Kilogramm Gold und weiteren Wertsachen machten sich die Täter in der Steiermark aus dem Staub. - Foto: © shutterstock

Der Schaden dürfte bei rund 250.000 Euro liegen.

Die Täter waren in die während der Feiertage leer stehende Villa eingedrungen, hatten die Räumlichkeiten durchsucht und schließlich den Tresor, in dem das Gold gelagert war, gefunden. Der wurde kurzerhand mit entsprechendem Werkzeug aufgeschnitten, die Täter entkamen unentdeckt.

Aufsehenerregende Fälle auch in Wien 

Für Aufsehen sorgten in der Vergangenheit auch zwei Coups in Villen im Wiener Nobelbezirk Döbling. Bei den Übergriffen waren die Bewohner – zwei Ehepaare – zu Hause. Die Opfer wurden von drei Tätern brutal überfallen, teilweise gefesselt und ausgeraubt.

Ob die Fälle mit dem Einbruch in der Steiermark zusammenhängen, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Derzeit werden die Spuren in den Wiener Fällen sowie die Videoüberwachung ausgewertet und Zeugen befragt. Man sei jedoch länderübergreifend in Kontakt, um ähnlich gelagerte Fälle zu überprüfen, meinte die Wiener Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

stol