Doch dagegen wehrt sich das Komitee der Camper – allen voran Adriano Corso, dessen Pachtvertrag mit den Italienischen Staatsbahnen Ende 2016 ausläuft. 2003 hatte er das Gelände wegen des Baues eines neuen Bahnsteiges verlegen müssen, es aber auf 5800 Quadratmeter erweitern können. Über 100 Camper von Boznern sind hier abgestellt. „Wir sollen gehen, eine Alternative wird nicht geboten. Also wohin mit den Campern?“, fragte Corso am Samstag.Der Streitfall ist vor dem Staatsrat, am Mittwoch geht es vor das Bozner Friedensgericht.swa/Z