Im Zuge eines Augenscheins im Beisein des Landesgeologen Volkmar Mair und angesichts der bestehenden Gefahr weiterer Steinschläge wurde die betroffene Zone sofort gesperrt. Die Felssäuberungarbeiten sind bereits im Gange.„Der Eingriff erweist sich aber als aufwendiger als erwartet. Zwei größere Steine müssen gesprengt werden. Das Material wird mit einem Stahlnetz aufgefangen und dann mit dem Hubschrauber abtransportiert", so Gemeindegeologe Nikolaus Mittermair.Anschließend soll ein 60 Meter langer und vier Meter hoher Schutzdamm errichtet werden. Die Ausgaben belaufen sich auf 98.000 Euro.„Teile des Geländes der Unternehmen Lun und Picelli, die Zufahrt zum JYSK-Magazin, das Magazin selbst, die Räumlichkeiten nebenan auf der Seite der Felswand sowie der nördliche Teil des Geschäftes mussten zeitweilig gesperrt werden: Die Sicherheit der Menschen, die darin arbeiten, und der Kunden hat oberste Priorität“, so Bürgermeister Günther Januth.