An der Sitzung nahmen auch Bürgermeister Günther Januth, Stadtpolizeikommandant Fabrizio Piras und Gemeindegeologe Nikolaus Mittermair teil.Dabei wurde vereinbart, kurzfristig eine Zivilschutzstudie zu erarbeiten, um die Vorgangsweise bei der Absicherung der Zone besser definieren zu können. Der Hang wird geologisch untersucht und mittels Laserscan überwacht.Auch sollen mögliche Schäden im Falle einer Sprengung analysiert werden.Inzwischen wird die Abteilung Brand- und Zivilschutz die Möglichkeit prüfen, ob das betroffene Areal als Katastrophengebiet ausgerufen werden kann.Das vom Steinschlag betroffene Gelände bleibt weiter gesperrt.Die Tätigkeit der Firma Lun ist ausschließlich im internen Bereich des Gebäudes erlaubt. Bürgermeister Januth hat am Dienstagabend eine entsprechende Verordnung unterzeichnet (siehe Anhang). Bis zur Bewältigung der akuten Situation werden sich die Mitglieder der Kommission wöchentlich treffen. Die nächste Sitzung findet am Montag, 3. März in Bozen statt.