Samstag, 28. November 2020

Italien: Über 24.000 Neuinfizierte und 686 Todesfälle

Am Samstag wurden in Italien etwas mehr als 24.000 Neuinfektionen sowie 686 Todesfälle gemeldet. Die täglichen Zahlen sind dabei im Vergleich zum etwas Vortag gesunken.

Nachdem die Maßnahmen in Italien zu greifen scheinen, lockert Rom die Auflagen in einigen Regionen.
Nachdem die Maßnahmen in Italien zu greifen scheinen, lockert Rom die Auflagen in einigen Regionen. - Foto: © ANSA / CIRO FUSCO
686 an oder mit Corona Verstorbene innerhalb von 24 Stunden wurden Samstagabend vom Gesundheitsministerium gemeldet, am Vortag waren es 827. Somit starben seit Beginn der Pandemie am 20. Februar 54.363 Personen mit oder am Coronavirus.

Die Zahl der registrierten Neuansteckungen sank von 28.352 am Vortag auf 24.214 am Samstag. Innerhalb von 24 Stunden wurden 225.940 Tests durchgeführt. Die Zahl der SARS-CoV-2-Infizierten in Quarantäne lag bei 752.247. Jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten sank zum fünften Tag in Folge und zwar von 33.684 auf 33.299, berichtete das Gesundheitsministerium. Auf den Intensivstationen im Land lagen 3762 Patienten, 20 weniger als am Vortag.

789.308 Menschen gelten in Italien derzeit als aktiv mit dem Virus infiziert.

Rom lockert Auflagen in einigen Regionen

Nachdem die Maßnahmen in Italien zu greifen scheinen, lockert Rom die Auflagen in einigen Regionen: So beschloss die Regierung am Freitag, dass die Lombardei, der Piemont und Kalabrien, die Anfang November zur „roten Zone“ erklärt wurden, ab Sonntag lockern dürfen. So könnten die zu „orangen Zonen“ heruntergestuften Regionen in der Vorweihnachtszeit die Shops und Lokale wieder öffnen, um den Konsum anzukurbeln. (STOL hat berichtet)

Die bisher „orangen“ Regionen Ligurien und Sizilien werden ab Sonntag wieder gelb sein. Restaurants und Lokale können dann bis 18 Uhr offen halten.

In Südtirol wurden 24 Stunden 494 Neuinfektionen festgestellt. 416 weitere Personen gelten mittlerweile als geheilt.

apa/stol

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