„Die wachsende Zahl der arbeitslosen Jugendlichen in Südtirol und die Anzahl der prekären Arbeitsverhältnisse darf nicht heruntergespielt werden, nur weil wir im europäischen Durchschnitt noch gut davonkommen“, erklärt Matthias Stuefer, erster Landesleiter der SKJ. „Junge Menschen wünschen sich einen sicheren Arbeitsplatz. Wie kann man erwarten, dass junge Menschen daheim ausziehen und eine Familie gründen, wenn sie nicht wissen wie es finanziell weitergeht?“Unbefristete, feste Arbeitsplätze seien heute selten, sollten aber wieder zur Norm werden, damit junge Menschen mit einer gewissen Sicherheit ihre Zukunft planen können. „Dafür müssten sich alle Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft einsetzten“, so Stuefer.