Donnerstag, 21. Dezember 2017

Skurill: Keine Wohnbauförderung wegen 2. Kind

Einem Antragsteller auf Wohnbauförderung hätte eigentlich 52.600 Euro zugestanden. Der Umstand, dass er zum zweiten Mal Vater wurde, hat das geändert.

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Foto: © shutterstock

Dem Familienvater hätten bei seinem Einkommen von 29.700 Euro brutto eigentlich die vollen 52.600 Euro zugestanden. Der Mann ist nun aber zum zweiten Mal Vater geworden, sodass sich der so genannten „wirtschaftliche Faktor“ auf 1,09 verändert hat, damit unter 1,22 liegt, welcher das Lebensminium darstellt.

Schuld ist die unklare Formulierung des Artikel 46 des Förderungsgesetzes. Das bekräftigt auch ASGB-Vorsitzender Tony Tschenett und meint, das müsse sich ändern.

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol