Dienstag, 24. Mai 2016

So kann man die Ausbreitung der Tigermücke verhindern

Mehrere Gemeinden, darunter Bozen und Meran, haben der Tigermücke den Kampf angesagt und bereits begonnen, gegen die Larven vorzugehen. Es bedarf jedoch der Hilfe aller, um eine Ausbreitung des Tigermücke zu verhindern.

Der Kampf gegen die Tigermücke hat begonnen.
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Der Kampf gegen die Tigermücke hat begonnen.

Die Gemeinden haben larvizide Produkte zur Abtötung der Larven auf den öffentlichen Flächen verteilt. Es sei sehr wichtig, so heißt es in einer Aussendung des Südtiroler Sanitätsbetriebes, bereits jetzt mit den Maßnahmen zu beginnen, um einer Mückenexplosion im Sommer entgegenzuwirken.

So wird beispielsweise geraten, jeglicher Wasseransammlungen zu vermeiden. Dies verhindert, dass sich die Mücken vermehren. Ebenso sollten Wasserschächte und andere Wasseransammlungen, die nicht entleert werden können, mit einem Moskitonetz oder einer gut gespannten Plane bedeckt werden.

Welche Maßnahmen zuhause bzw. auf Reisen in die Tropen zur Vermeidung unternommen werden können, kann den Informationsblättern im Anhang entnommen werden.

www.sabes.it/de/publikationen.asp

www.provinz.bz.it/umweltagentur/umwelt-gesundheit/tigermuecke.asp

www.gemeinde.bozen.it/servizi_context02.jsp?ID_LINK=3967&area=51

www.zanzaratigreonline.it/

stol