Diese kriminelle Vorgehensweise war bereits Ende Mai beim letzten Einbruch bei Sanvit angewandt worden. Mehrere Fahrräder wurden entwendet. Geschäftsführer Lorenz Röggl schätzt den Schaden auf rund 20.000 Euro. Dazu kommt noch der Sachschaden.<BR /><BR /> „Ehrlich gesagt, weiß ich nicht mehr, wie wir uns vor weiteren Einbrüchen schützen können“, sagt Lorenz Röggl. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/erneuter-einbruch-bei-sanvit-in-eppan-wissen-nicht-was-wir-tun-sollen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Wir haben berichtet)</a><BR /><BR />Die Einbrecher haben – wie zuletzt vor einem Monat – die „Rammbock-Methode“ angewandt. Diese ist eine extrem brachiale Einbruchstechnik, bei der Täter mit einem gestohlenen Fahrzeug rückwärts gegen Schaufenster, Rollläden oder Eingangstüren rasen, um diese zu zertrümmern. Diese Taktik ermöglicht es den Dieben, in Sekundenschnelle in das Objekt einzudringen und trotz Panzerglas wertvolle Ware zu erbeuten.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1329801_image" /></div> <BR />Bereits zum sechsten Mal in den vergangenen 13 Jahren wurde bei Sanvit eingebrochen. Diesmal haben die Einbrecher acht Räder mitgenommen, Ende Mai 2026 waren es sieben Räder, im April 2019 und im März 2017 waren es jeweils vier Räder, im Juli 2016 waren es acht Räder und beim ersten Einbruch im Juni 2013 insgesamt 17 Räder gewesen.