Städtereisen werde immer beliebter. Ein besonderes Highlight will Skyalps seinen Fluggästen bereits mit dem Sommerflugplan bieten: Paris. <BR /><BR />Auch die italienische Hauptstadt steht auf der Wunschliste von SkyAlps-Chef Josef Gostner. „Noch ist für Rom aber nichts unterschrieben“, sagt er.<BR /><BR />Für einen Lande-Slot am Flughafen Charles de Gaulle seien die Gespräche hingegen schon weit gediehen. „Ich rechne damit, dass wir die Destination Paris schon im Sommer 2026 anbieten können“, sagt Gostner. Somit können sich Städteurlauber aus Südtirol zuerst auf den Louvre und – zu einem vorerst aber noch ungewissen Zeitpunkt – auf das Kolosseum freuen. <BR /><BR />Die Wiederaufnahme des Flugverkehrs zur Ewigen Stadt würde eine Lücke im Angebot schließen, die seit 2021 bestand. Rom stellt auch ein wichtiges Drehkreuz für Weiterflüge in alle Welt dar. <BR /><BR />Indes wächst die SkyAlps-Flotte stetig an. Alle sieben Flugzeuge, die infolge der Ermittlung der Bozner Staatsanwaltschaft gegen einen externen Techniker wegen Verdacht auf Falschbeurkundung in Zusammenarbeit mit der ENAC unter die Lupe genommen wurden, sind inzwischen wieder flügge.<BR /><BR /> „Nur ein Flieger ist derzeit am Boden, weil er neue Räder bekommt, aber das hat mit der technischen Überprüfung nichts zu tun, die ist längst abgeschlossen“, so Gostner. Im Moment hat SkyAlps acht Flugzeuge zur Verfügung, schon in einem Monat kommen zwei nagelneue dazu. <BR /><BR />Die Ermittlung gegen den Techniker dauert indes an. Der Mann selbst ist übrigens nach wie vor unauffindbar. Wie Gostner bereits zu Beginn der Ermittlung klar gemacht hatte, behalte sich SkyAlps als geschädigte Partei vor, sich entweder in ein mögliches Strafverfahren gegen den Mechaniker als Nebenkläger einzulassen oder direkt eine Zivilklage gegen ihn anzustrengen.