Unter anderem sollen zu Mittag am Hafen zu der Zeit, als die „Titanic“ ablegte, Nachfahren von Opfern zusammenkommen. Um 12 Uhr Ortszeit läuft symbolische eine Schiffsflotte aus. Dabei soll eine Aufnahme des „Titanic“-Schiffssignals ertönen. Gleichzeitig wird in der Stadt ein neues Museum eröffnet, das Einblick die Geschichte der Stadt und der „Titanic“ gibt.„Die meisten Mitglieder der Crew der “Titanic„ lebten in der Stadt und 500 Haushalte in Southampton haben mindestens ein Familienmitglied verloren“, erklärte Stadtrat John Hannides. Deshalb sei es wichtig, der „Titanic“ am Ort ihrer Abfahrt zu gedenken. Das Schiff war am 10. April 1912 von Southampton aus Richtung New York gestartet. In der Nacht vom 14. auf den 15. April rammte es auf dem Atlantik einen Eisberg und sank. Etwa 1.500 Menschen kamen ums Leben. apa/dpa