In einer Pressemitteilung am Donnerstag unterstreicht die Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), dass bei den notwendigen Kürzungen, nicht am falschen Ort gespart werden dürfe.„Bildung, in seiner ganzen Bandbreite, muss weiterhin großgeschrieben werden“, schreibt die AGJD.Auch der Ausbau der Netzwerkarbeit, der Kooperation und der Zusammenarbeit müsse in Zukunft verstärkt gesucht werden.Die Jugenddienste seien bestrebt, ihrer Bildungsaufgabe auch weiterhin umfassend nachzukommen, "gerade in einer Zeit, in der es sehr viele Unsicherheiten gibt".Denn Investitonen in die Kinder- und Jugendarbeit heiße Zukunft gestalten, so die AGJD abschließend.Die AGJD ist ein Netzwerk der Jugenddienste und besteht aus 20 Einrichtungen, die sich auf ganz Südtirol verteilen. Die Jugenddienste selbst haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht, Organisationen, Gemeinden, Pfarreien aber auch Einzelpersonen zu fördern, die im Bereich der Jugendarbeit tätig sind.