Man nehme das mit Besorgnis zu Kenntnis und fordere, den Ofen zu schließen. „'Was man nicht kann, soll man lassen', sagt der Volksmund. Es scheint uns nunmehr erwiesen zu sein, dass der Ofen nicht auf sichere Art und Weise zu führen ist", betont die Initiativgruppe."Bereits die Entscheidung der Verantwortlichen, den Ofen gerade in der am dichtesten besiedelten Gegend des Landes zu errichten, hat uns mit Unverständnis erfüllt."Jetzt zeige sich, dass die Entscheidung doppelt falsch gewesen sei. "Sperrt also den Ofen zu bevor die Kosten für den Schaden, den er anrichtet, die Baukosten bei weitem übersteigen", fordert die Initiativgruppe Kaiserau.