„Für die 33. Auflage der Veranstaltung, die vom 28. November 2024 bis zum 6. Januar 2025 in der Landeshauptstadt stattfinden wird, wurde ein spezieller Sicherheitsplan ausgearbeitet. Dieser sieht unter anderem den Einsatz eines großen Kontingents von Freiwilligen der örtlichen Vereine vor, darunter die Alpini und die Funknotrufgruppe FNG, die an den Zugängen und in der Altstadt eingesetzt werden“, so Regierungskommissär Vito Cusumano.<BR /><BR />Die Stände im Kapuzinerpark, wo 18 Aussteller erwartet werden, sowie die 74 Stände auf dem Waltherplatz werden Tag und Nacht überwacht. Angesichts der Notwendigkeit, einen geordneten und vorschriftsmäßigen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten, habe er die Leiter der Polizeikräfte angewiesen – mit Unterstützung der Stadtpolizei – ein umfassendes Sicherheitssystem einzurichten.<h3> Verstärkte Kontrollen und eigene Verkehrsregelung</h3>Dieses sieht die Durchführung gezielter Überwachungs- und Kontrolldienste, einschließlich Fußstreifen, sowie die Identifizierung und Kontrolle von Risikopersonen vor, um Diebstähle, Kleinkriminalität und andere Straftaten zu verhindern, so der Regierungskommissär.<BR /><BR />Was die verkehrstechnischen Aspekte betreffe, so werde der Fahrzeugverkehr – sobald die Parkplätze in der Altstadt besetzt sind – von der Autobahnausfahrt Bozen-Süd zu den eigens eingerichteten Parkplätzen in der Nähe des Messegeländes umgeleitet, von wo aus ein Shuttle-Service zum Verdiplatz eingerichtet sein wird (siehe untenstehende Grafik).<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1096845_image" /></div> <BR />Besonderes Augenmerk werde auf die Kommunikations- und Informationstätigkeiten für die Touristen gelegt, betont Cusumano, insbesondere an den Tagen, an denen die größten Touristenströme zu verzeichnen seien.