Das vom Landesamt für Menschen mit Behinderungen in Zusammenarbeit mit dem Verband "Lebenshilfe" und der Landesfachschule für Sozialberufe "Hannah Arendt" organisierte Fest erfreut sich damit einer immer größeren Beliebtheit.Die von der Gemeinde Kaltern zur Verfügung gestellte Sportanlage Altenburg füllte sich am Mittwoch mit Leben.Nach der Eröffnung des Festes um 9.30 Uhr wurden die Leichtathletiksportwettbewerbe ausgetragen, bis 13 Uhr konnten die Teilnehmer verschiedene Spielstände besuchen.Bei der diesjährigen 32. Auflage des Sport- und Spielfestes waren wiederum zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen oder Menschen, die in sozialen Einrichtungen in Südtirol oder in der Region Trentino leben, mit dabei. Bei der Preisverteilung mit Sport- und Soziallandesrätin Martha Stocker. Foto: LPA/Maria PichlerInsgesamt beteiligten sich ungefähr 50 soziale Einrichtungen an diesem Tag, vor allem Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und viele Schulen. Dabei stand einmal mehr nicht die Leistung alleine im Vordergrund, vielmehr ging es um die Freude an Sport, Spiel und Geselligkeit.Einerseits versuchten sich die Teilnehmer in sportlichen Disziplinen wie dem 50-Meter-Lauf, dem 100-Meter-Lauf, dem 50-Meter-Rollstuhlrennen, dem Weitsprung und Vortexwurf.Andererseits wurden Spiele angeboten, die als Treffpunkte zu verstehen sind und die Gemeinschaft fördern sollen. Mit PreisverteilungNach einer Mittagspause fand die Prämierung durch die Sport- und Soziallandesrätin Martha Stocker, sowie Landesrätin Waltraud Deeg zusammen mit dem Präsidenten der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland Edmund Lanziner statt.Es wurden die Sieger in den verschiedenen Disziplinen geehrt. Alle Teilnehmenden erhielten zudem eine Erinnerungsmedaille.stol