„Sie war im Badezimmer eingeschlossen und Sie haben sich bewaffnet aus dem einzigen Grund, sie zu erschießen und zu töten“, sagte Staatsanwalt Gerrie Nel zum Ende seines fünftägigen Kreuzverhörs in Pretoria.Der Angeklagte, sichtlich aufgewühlt und mit oft zitternder Stimme, hatte sich bei seinen Aussagen mehrfach in Widersprüche verwickelt.Er begründete das meist mit Gedächtnislücken über Details der Tatnacht.Der behinderte Profisportler hatte in der Nacht zum 14. Februar 2013 in seinem Haus durch die verschlossene Toilettentür seine damals 29 Jahre alte Freundin erschossen.Der 27-Jährige beteuert, er habe dort einen Einbrecher vermutet und aus Angst geschossen. Im Kreuzverhör allerdings sagte er, er habe gar nicht die Absicht gehabt, zu schießen.apa/dpa